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Bei der Schlichtbearbeitung muss ein Ausgleichsfaktor für den letzten Durchmesser berücksichtigt werden. Nachdem der gewünschte Durchmesser eingestochen wird, wird normalerweise zum Längsdrehen gewechselt. An dieser Stelle kommt es zu einer Auslenkung. Wenn man die Bearbeitung ohne Korrigieren der Auslenkung weiterführt, wird die Schneidkante A in den Werkstückstoff eintreten. Dies führt zu zwei unterschiedlichen Durchmessern: øD1 vom Einstechen und øD2 vom Drehen. Der Wert ∆ stellt die Differenz zwischen øD1 und øD2 dar. Der Ausgleichsfaktor beträgt ∆/2, wie unten aufgezeigt.